Maroni-Mousse-Törtchen mit Kürbis-Kaki-Kompott

Maroni-Mousse-Törtchen mit Kürbis-Kaki-Kompott

Wow… lasst euch den Namen mal auf der Zunge zergehen… geht fast so geschmeidig runter wie das Törtchen selbst.

Geschmeidig ist auch schon das Zauberwort – denn ebenso wie die Linsen-Maronensuppe von letzter Woche ist auch das heutige Rezept für Claudias Geburtstagssause gedacht und ich bin total stolz, dass ich das echt noch zeitlich hingekriegt hab *yay* … ich hab mir aber auch extra Mühe gegeben, da ich, glaube, schon die 4te eingereichte Linsensuppe bei ihrem Event war… :)

Maroni und Kürbis – der Herbst in seiner schönsten Form … als Törtchen!2020

Beim heutigen Rezept sind wieder Maronen mit dabei – sie spielen sogar die Hauptrolle in meinen Maronimousse-Törtchen mit Kürbis-Kaki-Kompott. Und weil das mit „richtigem“ Mousse, so mit Eiweiß, für mich in der Schwangerschaft ein No-Go ist und ich zu geizig bin, dem Hasen BEIDE Törtchen zu gönnen, ist das Maronimousse außerdem Ei-frei :)

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 Maronimousse-Törtchen mit schnellem Kürbis-Kaki-Kompott
Chestnut Mousse Tartlet with easy Pumpkin Kaki Compote

2 Portionen

Zutaten

  • für das Törtchen
  • 7 Oreo Kekse (ich hatte 8, einen hab ich gegessen)
  • 3 TL weiche Butter
  • 4 TL Ribiselmarmelade*
  • 110g Maronipüree*
  • 3 EL Läuterzucker*
  • 125ml Schlagobers
  • für das Kompott
  • 160g Butternut-Kürbis, gewürfelt
  • ca. 160g Kaki (1 Frucht), gewürfelt
  • 4 Gewürznelken
  • 1 EL Zucker
  • Wasser

Ingredients

  • for the tartlet
  • 7 Oreo Cookies (I had 8, but ate one :)
  • 3 TSP Butter
  • 4 TSP redcurrant jam*
  • 110g Chestnut Mash*
  • 3 TBS Sugar Syrup*
  • 125 ml whipped cream
  • for the compote
  • 160g Butternut Pumpkin, diced
  • 160g Kaki (1 fruit), diced
  • 4 cloves
  • 1 TBS Sugar
  • some water

Zubereitung 

Vorbereitung: 2 Dessertringe, Durchmesser 8.5 cm, mit Frischhaltefolie auslegen.

Die Oreos gemeinsam mit der Butter am Besten in der Küchenmaschine zu klitzekleinen Bröseln verarbeiten. Den „Keksteig“ als Boden in die Dessertringe füllen, ebenso damit ein bisschen einen Rand formen. Pro Förmchen 2 TL Ribiselmarmelade auf dem Keksteig verteilen

Das Schlagobers steif schlagen und das Maronipüree mit dem Läuterzucker glattrühren. Das Schlagobers vorsichtig unter das Püree mengen, die Mousse in die Förmchen füllen und für mindestens 3h kalt stellen (ich habe meine Törtchen am Abend gemacht und so über Nacht kühlen lassen)

Für das Kompott den Kürbis mit Zucker und Gewürznelken in etwas Wasser etwa 7 Minuten weichköcheln. Kakis hinzufügen und noch etwa 3 Minuten mitköcheln lassen.

Das Kompott mit Salzkaramell zu den Maronimousse-Törtchen Servieren

*Tipp
Für das Maronipüree habe ich einfach ein paar gegarte Maronen und etwas Milch mit dem Stabmixer püriert. Den Läuterzucker habe ich selbst gemacht und immer zur Hand – ihr könnt aber auch mit Ahornsirup oder Honig süßen! Die Ribiselmarmelade ist natürlich optional… ich hatte Lust drauf.

Instruction

Preparation: Put some wrapping film into 2 Dessert Rings, Diameter 8.5 cm.

Grind the Oreos together with the Butter to make a kind of „Cookie Dough“ – best way to do so, is to use your kitchen machine. Fill the „dough“ into the Dessert Rings to produce the bottom and also a little border. Put 2tsp of Jam on each cookie bottom.

Whip the cream and mix the chestnut mash with sugar syrup. Carefully fold in the wipped cream into the chestnut mash and afterwards fill the mousse into the Dessert Rings. Let cool for at least 3hrs (I made mine in the evening and so had it cooled overnight).

For the compot put the pumpkin, cloves and suger in some water and let it cook for about 7 min. Add the Kaki fruit and continue cooking for about 3 mins.

Serve the compote and some salted caramel sauce to the Chestnutmousse-Tartlet.

*Tipp
For the Chestnut Mash I only mixed cooked chestnuts with a litte milk. You can make the Sugar Syrup by yourself by cooking equal parts of water and sugar. The jam is, of course, optional… I just felt like :D


maronimousse törtchen mit kürbis kaki kompott

Ganz so glücklich bin ich mit den Fotos jetzt nicht unbedingt…aber das kommt nun mal mit dem Herbst. Nicht nur die wunderbaren Früchte der Natur sondern auch wolkenverhangene Tage und somit wenig Tageslicht und schlechte Foto-Bedingungen.

Wichtig ist allerdings, dass das Geburtstagstörtchen nicht nur fabelhaft gemundet hat, sondern tatsächlich von oben bis unten geschmeidig war… ich mein, ich weiß natürlich nicht genau wie schwierig es für Claudia ist…aber auch der Keksboden ist, dadurch, dass ich die Kekse wirklich klitzeklein gehäckselt hab, auf der Zunge zergangen. Im Notfall müsstest du diesen wohl einfach weglassen und dafür 3 Löffel mehr Mousse schnabbulieren… soll wohl auch nichts schlimmeres passieren :)

Das war also mein 2ter Beitrag zum Geburtstag der geschmeidigen Köstlichkeiten – und ich kann es noch immer kaum fassen, dass ich es echt geschafft habe *hihi*

xoxo
Mitzia

Hier geht’s zu Claudia’s Geburtstagsfeier:

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8 Kommentare

  1. Hallo. Super tolles Rezept! Könnte ich auch einen Hokkaido-Kürbis verwenden? Lg

    • Hallo Vanessa! Mir fällt kein Grund ein, der dagegen sprechen würde :) ich hatte nur zufällig einen Butternut da, sonst hätte ich vermutlich auch einen Hokkaido verwendet :) Viel Erfolg beim Nachkochen!

    • Hallo Vanessa, klar!! Hätte ich den statt Butternut daheim gehabt, hätte ich eben den Hokkaido verwendet :)

  2. Super, dass du Alternativen aufzeigst :-) Aber was an Oreos so toll sein soll xD

  3. Liebe Mitzia, ich mag Maronimus unglaublich gerne! Aber an Törtchen habe ich mich bisher noch nicht versucht. Klingt aber verlockend! Liebe Grüße Lynn

  4. Danke, danke, danke meine Liebe. Tolle Kombi! Liebe Grüße aus Salzburg, Claudia

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